Weingut Domain De L’Attilon Provence Südfrankreich

Passend zur Weingeschichte von Monika (im Rahmen des Projektes „Urlaub aus der Flasche“) und unserem echt lustigem Erlebnis 2013 in der Provence in Südfrankreich habe ich hier das Foto von dem Weingut Domain De L’Attilon mit Blick auf den Weingarten und den Gebäuden des Weingutes im Hintergrund.

Die Weinverkostung war echt skurril, doch die Weine sind vorzüglich! Wer also die Chance hat, dort mal vorbei zu schauen, unbedingt hinfahren und die Weine verkosten.

Außerdem ist der Hof und der Weingarten für jeden Foto-Fan ein willkommenes Objekt. Mir hatte es an diesem Tag die Allee mit Blick auf die Reben angetan. Die Gebäude selbst sind auch einen Photowalk wert, aber da waren wir primär mit der Weinverkostung beschäftigt.

P.S.: Hatte ich eigentlich erwähnt das das Foto ein HDR-Foto ist? Erstellt aus einer 5er Belichtungsreihe mit HDR projects 3 und Lightroom.

[mappress mapid=“12″]

TOP 3 Tipps für bessere Winterfotos

Nun ist er ja endlich da, der Winter. Daher gibt es von mir heute die TOP 3 Tipps für bessere Winter Fotos:

  1. Belichtungskorrektur
    Bei einem Schneefoto ist die Automatik der Kamera oft überfordert, da der Schnee sehr hell ist. Die Kamera misst diese Helligkeit und entscheidet sehr oft, das Foto etwas dunkler aufzunehmen, als es eigentlich in der Wirklichkeit in der Natur ist. Daher kann man ruhig bei Sonnenschein und Schnee das Foto mit bis zu einer Blendenstufe überbelichten.
  2. Weißabgleichkorrektur
    Sonnenschein, blauer Himmel, Schnee – herrliches Winterwetter und perfekt für ein paar tolle Winterfoto. Auch hier ist die Automatik der Kamera oft etwas in die Irre geführt. Der blaue Himmel „färbt“ augenscheinlich den Schnee blau ein. Damit das Foto nachher wieder normal aussieht, muss man entweder bei der Aufnahme oder später dann am Computer z.B. in Lightroom den Weißabgleich noch mal korrigieren. Hier gilt die Faustregel: je höher die Kelvinzahl in der Korrektur, desto gelber wird das Foto (also weniger blau).
  3. Akkus warm halten
    Oft ist es ja so, dass bei Schnee und Sonnenschein im Winter die Temperaturen deutlich unter Null liegen. Da können die Kameraakkus schon mal gerne schnell aufgeben. Daher der Tipp: Die Ersatz-Akkus in die Hosentasche oder in die Jackeninnentasche stecken und warm halten, damit die Akkus länger halten.

Vollmond Photowalk im Skulpturenpark #vmsp

Diese Woche hatte ich das Glück im Österreichischen Skulpturenpark in Graz (Unterpremstätten) an DEM Photowalk zum Supermoon teilnehmen zu dürfen. Monika hatte zusammen mit dem Skulpturenpark alles organisiert. Das Wetter hat uns bis zum letzten Moment Sorgen gemacht, doch dann pünktlich zum Beginn verzogen sich die meisten Wolken und der dicke, runde Mond kam zum Vorschein.

Die ersten Fotos musste ich aber schon bei Sonnenuntergang machen. Denn das Licht war zu diesem Zeitpunkt schon so schön, der ganze Park war frisch gewaschen, da musste ich natürlich schon mal loslegen.

Zwischen diesen beiden Fotos kann ich mich nicht entscheiden, daher habe ich sie beide drin gelassen…;)

Als dann die Sonne weg war und der Mond noch nicht da, konnten wir uns untereinander bei einem Würstl und ein Bier oder Kaffee austauschen. An dieser Stelle noch Mal ein Dank an die Sponsoren: Skulpturenpark, Stieglbrauerei & Hornig Kaffee!

Und dann war er da – der Supermond! Groß, verdammt hell und recht flott unterwegs. Das war nicht ganz so einfach zu fotografieren und mein alter Freund Photoshop musste doch hier und da aushelfen.

Ein Vollmond-Schatten-Selfie

Bei den nächsten zwei Fotos hat mich Monika und ihre Taschenlampe unterstützt. Zwei super Lightpainting Ergebnisse!

Und hier dann noch der Versuch, den Hashtag zu malen. Nicht ganz so einfach, wenn man bedenkt, dass der Hang völlig nass und glitschig ist.

Ganz zum Schluss habe ich noch eine neue Skulptur entdeckt – kam mir aber doch irgendwie bekannt vor… :)

Wadi Rum – die farbenfrohe Wüste in Jordanien

Ebenfalls ein Muss bei unserem Jordanien-Trip war Wadi Rum, die wohl farbenfrohste Wüste, die ich bisher gesehen habe. Wenn ich an eine Wüste denke, sehe ich viel Sand, viel Sand, also viiiieeeeeellll Sand. Aber Wadi Rum ist anders. Da gibt es eben nicht nur viel Sand, sondern auch ne Menge Felsen in verschiedenen Farben und Formen und jede Menge Pflanzen.

Gerade die Pflanzen haben mich überrascht. So viel Grün hatte ich in einer Wüste nicht erwartet. Doch seht selbst…

Die Vielfalt der Landschaft in Jordanien

Die berühmten Sehenswürdigkeiten kennt man ja, besonders die alte Stadt Petra. Aber worüber keiner spricht, ist die wunderschöne und total abwechslungsreiche Landschaft in Jordanien. Auf manchen Strecken hatten wir innerhalb weniger Kilometer völlig unterschiedliche Landschaften zu Gesicht bekommen. Daher hier noch ein paar mehr Landschaftsbilder aus Jordanien:

 

 

Ausblick auf den See Genezareth

 

Stauseen Kaprun – Wandern zum Sonnenaufgang auf 3000m

Letztes Jahr hatte ich die Gelegenheit bei einem Blogger Event eine Nacht im Wärterhaus des Kapruner Stausees zu übernachten. Auf Einladung des Verbundes kamen rund 10 Fotoblogger zusammen, um einen Abend und eine Nacht am Stausee in Kaprun zu verbringen. Das Besondere bei diesem Photowalk war natürlich die Nacht am Stausee. Dort die Nacht zu verbringen gelingt einem sonst nur, wenn man in einen der mehr oder weniger nahe liegenden Berghütten übernachtet. Mein absolutes Highlight bei diesem Event war das Wandern mit Rainer dem Sonnenaufgang entgegen. Doch der Reihe nach….

Die Staumauer

Nachdem wir uns alle wohlerhalten am oberen Stausee in Kaprun eingetroffen hatten, bekamen wir erst eine eigene Führung durch die Staumauer. Ich hatte mich schon immer gefragt, wie es wohl in einer Staumauer aussieht und wie sich das wohl so anfühlt. Ein wenig spuky war das schon, aber auch total interessant.

 

Funny Side Fact: In der Mauer gibt es vollen Handyempfang! Warum? Das Handynetz dient als Kommunikationsweg für die Staumauer Wärter und ist vor ein paar Jahren hier eingebaut worden. Also kann man auch bei Foursquare/Swarm hier einchecken ;)

Abendsonne und Käsespätzle

Dann hatten wir ein wenig Zeit, die Natur auf eigene Faust zu erkunden. Wie an vielen Orten in den Alpen ist auch hier die Natur einfach nur wunderschön. Das Besondere hier sind die Stauseen umzingelt von 13 3000er Bergen. Obwohl der obere Stausee auf rund 2000m liegt, hat man nicht das Gefühl, unglaublich hoch zu sein.

Markus Ortner mit seiner Großbild Kamera – die schwarz weiss Fotografien kann man hier anschauen.

Das Abendlicht hat die gesamte Szenerie ins fast unerträglich kitschige verwandelt.

Nachaufnahmen vom Sternenhimmel

Zu spätere Stunde, wenn alle Lichter in der Umgebung erloschen waren und der Sternenhimmel sich in voller Pracht zeigte, konnten wir in aller Ruhe ein paar tolle Fotos vom Sternenhimmel schießen.

Dem Sonnenaufgang entgegen wandern

Am Abend hatte ich die Idee, ein tolles Foto vom Sonnenaufgang zu machen. Denn das Wetter war optimal, nicht zu warm und absolut klare Luft. Das hat man selten im Anfang August in den Bergen. Schnell wurde Rainer und mir aber klar, dass es nur was bringt, wenn wir auf einen der Berge hier raufwandern. Denn umzingelt von 3000er macht man kein atemberaubendes Fotos zum Sonnenaufgang. Da muss man schon weiter rauf.

Da kam genau ein Berg in Frage: der großen Grießkogel. Der Gipfel liegt auf 3066 Meter und liegt genau gegenüber der Sonne beim Sonnenaufgang. Perfekter Punkt für ein Foto zum Sonnenaufgang. Problem war nur, der Stausee liegt auf 2000m. Ergo mussten wir gut 1000 Höhenmeter wandern, was generell nicht so das Problem ist. Aber ich wollte zum Sonnenaufgang dort oben sein. Also sind Rainer und ich (die anderen wollten dann doch lieber länger schlafen…;) ) um 2 Uhr in der Nacht losgezogen, mit Stirnlampe und Fotorucksack bewaffnet.

Und es hat sich sowas von gelohnt. Der Sonnenaufgang war ein absolutes Highlight in meinem Leben.

Unterwegs konnte man schon die erste Morgenröte bewundern. Im Hintergrund sieht man Zell am See…

Auf ca. 3000m Höhe habe ich kurz unterhalb vom Gipfel mein Fotolager aufgeschlagen. Die letzten Meter bis zum Gipfel hatte ich mir geschenkt, da ich nicht genau wusste, ob ich dann rechtzeitig zum Sonnenaufgang oben ankomme. Das Risiko wollte ich einfach nicht eingehen. Daher entschied ich mich, an diesem Punkt mein FotoCamp auf zu schlagen und auf den magischen Moment zu warten, an dem die Sonne über die Bergketter gegenüber ihren ersten Sonnenstrahl wirft.

Und da war er, der magische Moment!

Nach ausgiebigem Fotografieren und kurzer Rast haben wir uns aber auch gleich wieder auf den Rückweg gemacht.

Der Abstieg dauerte in etwa genau so lange, wie der Aufstieg. Insgesamt hat unsere Wanderung ca. 7 Stunden gedauert. Eine stramme Tour, bedenkt man, dass ich die ganze Zeit auch noch ca 10 Kilogramm Fotorucksack mit mir rumgeschleppt habe.

Aber es war echt ein einzigartiges Erlebnis, kann ich nur jedem empfehlen!!!

Sonnenuntergang über Petra & Wadi Musa

Wie ich schon mal geschrieben habe, bin ich mit dem Bloggen deutlich in Verzug. Aber dieses Foto muss ich Euch dennoch heute zeigen. Wir sind heute in Wadi Musa angekommen und übernachten im Petra Guest House, welches direkt neben den Eingang zur alten Stadt Petra liegt.

Pünktlich zum Sonnenuntergang hat uns Sami (Gründer von BI’A) auf den gegenüberliegenden Berg gefahren. Von hier aus hatten wir einen atemberaubenden Sonnenuntergang.

Morgen geht es dann in die alte Stadt Petra. Erst einmal nur zum schauen und Location Check, dann am nächsten Tag in aller Früh werden wir mit einem Tour Guide in die Stadt gehen und die Fotos schießen, bevor die anderen Touristen kommen.

2. Tag – der Norden Jordaniens, Um Quais

Inzwischen tritt nun genau das ein, was ich befürchtet habe. Heute ist der 5. Tag in Jordanien und ich schreibe über den 2. Tag. Sprich, ich komme gar nicht mehr hinterher. Es gibt so viele Eindrücke hier, so vieles zu entdecken.

Der Norden Jordaniens Um Quais war insofern ein Erlebnis, da nicht nur die römischen Bauwerke teilweise zu sehen waren, sondern vielmehr die Tatsache, dass wir dort direkt an der Grenze zu Syrien und Israel waren. Also direkt!

Und das ist ja genau die Gegend, wovor alle warnen, dass man dort nicht hinfahren soll. Ehrlich gesagt, ich weiss nicht warum, denn ich habe dort nicht mehr oder weniger Soldaten/Polizei gesehen, als in Amman. Es war völlig ruhig, schon einsam dort an der Stelle. Denn Touristen waren auch kaum zu sehen.

Die Ausgrabungsstätte als solches ist jetzt nicht unbedingt der Hit, aber die Aussicht auf die Länder und den See Genezareth ist doch echt klasse. Ein tolles Gefühl.

Leider war das Wetter wieder ein wenig diesig, so dass die Fernsicht nicht so pralle war.

 

War das ein Traumwetter heute – Winter Fotoshooting am Katschberg

Heute war ich in der Skiregion Katschberg und habe mit einer entzückenden Familie neue Fotos für den Tourismusverband Katschberg geschossen. Kinde, war das ein Wetter heute. Der viele Schnee von den Wochen davor und heute so richtig blauer Himmel, Sonnenschein, ein paar verträumte Wölkchen, was will man mehr..

Hier schon mal ein paar Previews von der Landschaft, der Rest folgt dann…

 

Fotoshooting Katschberg – Winterwonderland & klirrender Kälte

Unberührte Schneefelder, Sonnenschein und satte -18 Grad – perfektes Wetter für ein Outdoor Fotoshooting am Katschberg.

So schön das Wetter auch ist, muss man sich als Fotograf auch ein wenig darauf einstellen und vorbereiten:

  • warme Kleidung, am besten Ski-Bekleidung & Fingerhandschuhe (keine Fäustlinge!)
  • Taschenwärmer
  • Sonnenbrille
  • Fotorucksack oder Tasche, welche Nässe und Feuchtigkeit abweist, da der Rucksack immer wieder mal im Schnee landet
  • genügend Ersatzakkus für die Kamera
  • Ersatzakkus in der Innentasche der Skijacke oder Hosentasche aufbewahren
  • Schneeschuhe, denn nicht nur die Modells stampfen durch den Schnee ;)
  • die Belichtung kontrollieren, denn gerade der viele Schnee bringt die Helligkeitsmessung in der Kamera gerne schon mal durcheinander und die Fotos werden zu dunkel!
  • wenn man den Autofokuspunkt manuell setzt (so mache ich das in 99% der Fälle), kann es bei den weissen Schneeflächen schon mal passieren, dass der Autofokus irritiert ist. Daher immer eine Kante suchen, die eindeutig für den Autofokus ist
  • bei Locationwechsel (zB. in eine Hütte in der Mittagspause für eine warme Mahlzeit und ein Heissgetränk) die Kamera ausgeschaltet lassen, bis sich diese wieder akklimatisiert hat. Das erkennt man in der Regel daran, dass die Linsen nicht mehr beschlagen sind. Schaltet man die Kamera zu früh ein, können doch Schäden auftreten. Ebenso würde ich in dieser Phase das Objektiv nicht wechseln, damit die entstehende Kondensfeuchtigkeit nicht unnötig leicht ins Innere der Kamera gelangt. Insgesamt kann das durchaus seine 20 Minuten dauern, je nach Temperaturunterschied. Bei mir waren es gestern ca 30 Grad unterschied zwischen draußen und in der Hütte.
  • Und natürlich der wichtigste Tipp: sich selbst etwas Gutes tun und in der Hütte etwas leckeres verzehren…:)

An dieser Stelle ein Dank an Stefan vom Tourismusverband Katschberg für die Making Of Fotos meiner Wenigkeit…

Ganz nah ran!!

 

Die ersten Previews des Fotoshootings…

Winter Wonder Land Katschberg – ein Paradies zum Schneeschuhwandern

[mappress mapid=“11″]