Das Tote Meer – gesehen & gebadet – check!

Das stand definitiv auf unserer „Dinge-die-ich-sehen-möchte-bevor-ich-sterbe“-Liste, einmal im toten Meer baden, dieses Gefühl spüren, nicht unterzugehen. Und es genauso, wie man es sich vorstellt, man geht echt nicht unter ;)

Aber fangen wir von vorne an. An dem Tag sind wir, nachdem wir die Mosaikwerkstatt in Madaba besichtigt hatten, durch eine wunderschöne Landschaft gefahren. Doch leider hat es ja an dem Tag so geregnet. Je näher wir dem Toten Meer kamen, umso besser wurde das Wetter. Am Hotel angekommen war natürlich der erste Gang direkt ins Wasser, einmal schweben…

Wir übernachteten im Dead Sea Spa Resort, ein Hotel, welches sicherlich die besten Jahre hinter sich hatte, aber egal, wir wollten ja ins Tote Meer! Die Aussicht aus unserem Zimmer ging über das Areal des benachbarten Kempinski Hotels/Resort. Das war schon ganz klar eine andere Liga.

Der Strand von unserem Hotel war nicht so pralle, aber egal, es ging ja…ok, hatte ich schon erwähnt.

Monika hat dazu auch noch einen Blogpost geschrieben: Totes Meer

Der Weg zum Toten Meer – eine wunderschöne Landschaft

Am nächsten Morgen musste ich unbedingt noch mal den Berg hinauf fahren (unserer Fahrer war nicht wirklich begeistert, aber da musste er dann halt durch), um diese wunderschöne und faszinierende Landschaft einzufangen. Und der Umweg hat sich gelohnt! Eine Besonderheit, die wir inzwischen schon öfters festgestellt haben. In Jordanien wechselt die Landschaft teilweise von Kurve zu Kurve, in Form und Farbe!

 

Dann ging es weiter entlang der Küste vom Toten Meer nach Dana ins Rumana Nature Resort. Und wieder sind hat sich die Natur geändert, echt beeindruckend!

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